Sportfreunde Charlottenburg-Wilmersdorf 03 e. V.

Fußball im Stadion Wilmersdorf

Unser Fußballverein

Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.

Unsere Motivation

Warum man auf uns zählen kann? Weil unser Verein mehr ist, als nur Fußball. Jeder in unserem Team ist einzigartig - und wir alle teilen die gleichen Werte.

Unsere Werte

Unser Verein steht für Fair Play, Toleranz, Gleichberechtigung und Vielfalt im Fußball. Rassismus und Diskriminierung haben bei uns keinen Platz.

Unsere Erfahrungen

Aller Anfang ist schwer! Unsere Erfahrungen haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind - und wir haben aus unseren Fehlern gelernt. Davon können wir heute profitieren.

Dienstag, 19. Oktober 2021 | BFV

BFV-Corona-Richtlinien angepasst 

Ab dem 29. Oktober 2021 gelten im Berliner Amateurfußball geänderte Corona-Richtlinien für den Liga- und Pokal-Spielbetrieb. 

Sonntag, 17. Oktober 2021 | 1. Herren

Spielbericht vom 8. Spieltag

TENNIS BORUSSIA BERLIN II - SF CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF 03 1:2 (0:0) 

SFCW 03
Reich, Osman, Oettler (72.Min Weinmann), Scholz, Al Saadi (90.Min Lara Steiner), Bitzer, Kopal, Dziadek, Wirth (42.Min Gitschel), T. Heming, Specht (72.Min Abu-Hmoud), 

TEBE II
Gabrielides, Rosik, Ouadghiri (75.Min Kes), Konak, Firat (46,Min Karadayi), Ambani, Steinicke, El Hussein, Saif, Mouhamed, Czosnyka 

Tore
63.Min Bitzer 0:1, 64.Min Ouadghiri 1:1, 82.Min Al-Saadi 1:2, 

Beste Spieler
Kopal (SFCW), Al Saadi (SFCW), C. Scholz (SFCW), Gabrielides (Tennis Borussia Berlin II) 

ERSTER SAISONSIEG NACH JAHREN | SFCW JETZT MIT 4 PUNKTEN 

Der letzte Saisonsieg ist schon ein paar Jahre her und man freut sich natürlich darüber das es dann auch noch gegen einen bekannten Fußballclub geklappt hat. Für mich als Schreiber begann der Tag beziehungsweise die Nacht schon sehr merkwürdig, denn alles war anders am heutigen Tag. Nichts war bisher so wie es sonst gewesen ist. Das brachte mich schon wieder ins Grübeln. Sollte es nachher bei dem Spiel auch völlig anders laufen? Ja das sollte es tatsächlich!! Alle hörten aufmerksam bei der Besprechung zu und ich fand das man viele zufriedene Gesichter mit positiver Einstellung sah. Auch die Trainingsbeteiligung war in der letzten Woche ganz gut. Die Mannschaft sprach nach der letzten Schmach bei Internationale miteinander. Sie wollten nie wieder so ein Spiel mit solch einer Einstellung sehen. Freundlicherweise bekamen wir heute zum Spiel Hilfe von der 2. Mannschaft. Kopal und Torwart Reich hatten sich bereiterklärt uns auszuhelfen. Beide konnten ja schon in der Vergangenheit in der Landesliga Erfahrung sammeln und ich freute mich darauf das Spieler Scholz wieder dabei sein kann, denn auch er trägt zu einer Stabilisierung der Abwehrkette bei. Es fing auch schon mal gut an denn wir konnten schon mal die Seitenwahl gewinnen, somit mussten wir in Halbzeit eins nicht in die Sonne schauen. Und wie sollte es auch anders sein, auch heute wieder einmal eine kuriose Angelegenheit, denn wir sahen online keine Freigabe der Aufstellung von TeBe II. Der Schiedsrichter Funke sagte jedoch das diese freigegeben wurde. Somit hatten wir keine Übersicht der Spieler von Tennis Borussia. In der Anfangsphase merkte man sofort das die Mannschaft vom SFCW sich hier etwas vorgenommen hatte. Sie gingen alle in die Zweikämpfe und sprachen sogar miteinander. Ja ich weiß so etwas sollte natürlich immer der Fall sein, nur bei uns muss es noch Standard werden. Auch der Stimmungseindruck des Miteinanders war positiv zu verzeichnen. In der 5. Minute hatten wir dann auch schon die erste Großchance. Bitzer, der heute mal offensiver agieren durfte, hatte sich bereits schon gegen den Torwart durchgesetzt, wurde jedoch dabei nach außen gedrängt und somit wurde der Winkel sehr spitz und er traf den Außenpfosten. Aber auch TeBe II konnte ein paar Gelegenheiten in der 18., 24. und 27. Minute zeigen. In der 18. Minute war es ein Kopfball der links am Tor vorbei ging. In der 24. Minute hielt Torwart Reich einen Freistoß. Oettler sah in der 29. Minute dann nach einem taktischen Foul auf der rechten Außenbahn die gelbe Karte. Dies war im Spiel sein erstes Foul. Aus dem daraus resultierenden Freistoß ergab sich nichts. Das war es mit der Druckphase von Tennis Borussia Berlin II. Von der achtzehnten bis zur dreißigsten Minute war ihre besondere Zeit. Nur noch die Großchance in der 39. Minute war erwähnenswert, als nach einem unglücklichen Rückpass Reich in aller höchster Not mit dem Fuß parierte. Dann wurde es still um TeBe II und es war nichts mehr großartig zu sehen und ich fand das wir ab da an wieder das Spiel unter Kontrolle bekamen. In der 42. Minute mussten wir dann einen schmerzhaften Wechsel vornehmen da sich Wirth eine Zerrung zuzog. Wirth hatte bis dahin auf der linken Seite einige gute Kombinationen mit Kapitän Dziadek, Kopal und Specht zeigen können. In der Halbzeit dann auch ein verändertes Bild. Trainer Lindert lobte seine Mannschaft für die Einstellung die sie auf dem Platz zeigte und bat den Einsatz bis zur letzten Minute beizubehalten. Wie gesagt so getan! Die Mannschaft blieb moralisch weiter stark und zeigte diesmal eine sehr gute zweite Hälfte. Das kannten wir bis heute so ja gar nicht in dieser Saison. Bei Tebe war der im Mittelfeld agierende Kapitän Firat nicht mehr dabei und dafür bekam Karadayi seine Chance und nun konnten wir auch sogar die Aufstellung der „Lila Weißen“ online sehen. In der zweite Hälfte bekamen wir jede Menge Chancen. Ich möchte es mal so ausdrücken; es waren die Minuten 47`, 49`, 52`, 55`, 60`, 63`,81`und 82. Minute. Es war beeindruckend! In Minute 47 gab es eine schöne Kombination über die rechte Seite als Osman einen Zuckerpass von Specht bekam und Osman kurz vor seinen ersten Saisontreffer stand. Er vergab leider frei vor dem Torwart Gabrielides der abtauchen musste und hervorragend parierte. Und das musste er auch noch so einige male im Spiel. In der 52. Minute parierte Gabrielides einen Fernschuss von Kopal der unterwegs war um oben rechts in die „Angel“ zu gehen und es gab erneut für die Sportfreunde eine Ecke. Davon hatten wir im Spiel haufenweise, eben auch heute ein neues Erlebnis! Na ja und in Minute 60 hatte dann Alu wieder sein großen Auftritt. Der gut ausgeführte Freistoß hielt TeBe II Torwart wieder einmal hervorragend der noch rechtzeitig den Ball sehen aber eben nicht festhalten konnte. Gabrielides hatte Glück das der SFCW Spieler beim zweiten Ball nicht eher vor Ort war. In der 63. Minute war es dann endlich soweit. Völlig verdient gingen wir in Führung. Gitschel setzte den Abwehrspieler unter Druck und eroberte den Ball, danach kam der Ball zum eingelaufenen Bitzer der aus ein paar Meter den Torwart bezwang. Heute sogar der erste Treffer von den Sportfreunden. Auch Neu!! Und dann? Ja unbeschreiblich, wir bekamen quasi mit dem erneuten Anstoß den Gegentreffer! In der Situation standen wir überhaupt nicht gut. Das zentrale Mittelfeld war bei dieser einen Aktion nicht vorhanden. Was ein Fehler ausmachen kann! Ouadghiri nutzte seine Chance und zog völlig freistehend aus sechzehn Meter einfach mal ab. Der Ball wurde unglücklich von Oettler abgefälscht und somit für Reich nicht haltbar. Und dann gab es merkwürdiger Weise einen Cut in der Kommunikation bei den „Schwarz-Gelben“. Man hatte den Eindruck das die Stimmung deutlich anders war. Also nicht falsch verstehen, der Einsatz war da, aber das Reden miteinander war nicht mehr so wie es vorher gewesen ist. Auch Scholz konnte dies nicht wettmachen, den man immer auf dem Platz lautstark hörte. Auch sein Ehrgeiz und Einsatz gefiel den Trainern sehr gut. Aber dann kam ja zum Glück unsere Minute 82 als es zu einem „Gewurschtel“ im Strafraum von TeBe II kam und Al-Saadi aus der Drehung heraus auf das Tor schoss und flach in das linke Eck einnezte. Der Torwart konnte den Ball erst sehr spät sehen da sehr viele Spieler im die Sicht nahmen.Was für ein Moment für die Sportfreunde aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Wir gingen in Führung und behielten danach die Nerven und konnten das Ergebnis ins Ziel bringen. Heute war alles mal anders und wir konnten uns über die ersten drei Punkte bzw. einen Sieg nach etwa zwei Jahren Verweildauer erfreuen. Leider konnten nur sehr wenige SFCW Fans diesen besonderen Moment miterleben. Wir würden uns auf weitere Unterstützung sehr freuen. 

Bis bald. Eure 1.Männer. 

Sonntag, 10. Oktober 2021 | C1-Jugend (2007) 

Pokalfight im Stadion Wilmersdorf

+++ SFCW unterliegt Verbandsligist Borsigwalde im Pokal +++ Harter Kampf wird nicht belohnt +++ Nächstes Spiel am 30.10. bei Berolina Mitte +++

 

Alles gegeben und am Ende trotzdem ausgeschieden. Die C1 der Sportfreunde Charlottenburg-Wilmersdorf haben sich in der 1. Runde im Berlin-Pokal gegen den SC Borsigwalde mehr als achtbar geschlagen. In einer intensiv geführten Partie sicherten sich die Gäste dank einer starken Defensive einen 2:0 (1:0)-Erfolg.

 

Wie vor Wochenfrist im Punktspiel gegen Tasmania 73 hatte das schöne Wetter zahlreiche Zuschauer zur Partie ins Stadion Wilmersdorf gelockt. Die Gäste aus dem Norden Berlins kontrollierten zunächst aus einer gesicherten Defensive das Spiel und kamen zu ersten Torchancen. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Sportfreunde besser ins Spiel, liefen sich jedoch häufig in der gut gestaffelten Defensive der Nordberliner fest. Nach einer Unachtsamkeit und einem verlorenem Zweikampf im Mittelfeld der SF fiel der Führungstreffer der Gäste. Mit einem 0:1 ging es in die Pause.

 

Im zweiten Spielabschnitt ein ähnliches Bild. Borsigwalde mit starker Defensivarbeit wartete geduldig auf eine sich bietende Torchance. Und die sollte in der 53. Minute kommen. Aus dem Gewühl im Strafraum heraus fiel das 2:0. Die SFCW gaben sich jedoch keineswegs geschlagen und suchten nun verstärkt ihr Heil in der Offensive. Die größte von einigen Chancen vereitelte der Gäste-Keeper, der einen Schuss von Said in höchster Not an den Pfosten lenken konnte.

 

Nach den Herbstferien geht es mit dem Auswärtsspiel bei Berolina Mitte am 30.10. (13:00 Uhr, Kleine Hamburger Straße) weiter.

Samstag, 02. Oktober 2021 | C1-Jugend (2007) 

Sportfreunde unterliegen im Spitzenspiel

 +++ Knappe Heimniederlage gegen Tasmania 73 +++ Platz fünf in der Landesliga, Staffel zwei +++ Heimspiel gegen Verbandsligist Borsigwalde im Pokal am 10.10. (11:00 Uhr) +++ 

In Spitzenspiel der Landesliga haben die Sportfreunde Charlotten-Wilmersdorf gegen Tasmania 73 trotz großem Kampf mit 1:3 (1:1) den Kürzeren gezogen. In einer intensiven Partie kämpften die die Sportfreunde bis zur letzten Minute, mussten sich am Ende aber dem starken Gegner aus Neukölln geschlagen geben.

 

Strahlender Sonnenschein und eine große Zuschauerschar bildeten die perfekten Rahmenbedingungen für das Topspiel am Samstagnachmittag im Stadion Wilmersdorf. Das eigens angereiste Schiedsrichter-Gespann sollte mit der Partie keine Probleme haben. Lediglich eine Gelbe Karte musste der gute Referee zücken.

 

Tasmania setzte die Sportfreunde von Beginn an unter Druck und erspielte sich sofort einige gute Torchancen. Doch die von Kapitän Milan umsichtig organisierte Defensive hielt dem ersten Ansturm stand. Erst in der 20. Minute musste Keeper Jakob erstmals hinter sich greifen. Doch nur vier Minuten später hatten die SF eine Antwort parat. Nach einer Ecke von rechts war es Jasonas, der zum 1:1 ausglich. Es sollte bis zur 45. Minute dauern ehe die Tasmanen, begünstigt durch einen Abwehrfehler, erneut in Führung gingen. In der Folge kam das Team der Trainer Jörg und Clemens noch zu zwei guten Torchancen, doch Zählbares sollte nicht mehr herausspringen. In der Nachspielzeit erhöhte Tasmania noch auf 3:1, doch hatte das lediglich statistischen Wert.

 

Pokalschlager am 10. Oktober um 11 Uhr

 

SF-Stürmer Sunny war der Erste, der die bittere Niederlage versuchte wegzustecken und den Blick auf die Zukunft legte: „Jetzt müssen wir nächste Woche unbedingt im Pokal gewinnen.“ Dort wartet in der ersten Runde mit dem SC Borsigwalde ein Verbandsligist, der sich am Sonntag, 10.10. um 11:00 Uhr im Stadion Wilmersdorf vorstellen wird.

Sonntag, 26. September 2021 | 1. Herren

Spielbericht vom 6. Spieltag

SF CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF - FC SPANDAU 1:4 (1:0) 
 

SF CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF  03

Underberg, Osman, Oettler, Al Saadi, Bitzer, Loch, Dziadek, Wirth (68.Min Severino), T. Heming (77. Min Gassama), Traore (46.Min Gitschel), Weinmann 

FC SPANDAU
Noorzad, Wandum Bobga (46.Min Puz--81.Min Güler), Eser (46.Min Alim), Popp, Abduli, Schmidt, Alraai (33. Min Soudi), Asikoglu, Kaziukonis, Abou-Abbas, Sunday 

Tore: 4.Min Al-Saadi 1:0, 64.Min Popp 1:1, 74.Min Popp 1:2, 82.Min Güler 1:3, 84.Min Soudi 1:4

Beste Spieler: Loch (SFCW), Popp (FC Spandau) 

„59 Minuten lang 3 Punkte“ 

Wichtige Wochen für die 1.Herren vom SFCW 03, denn mit dem heutigen Gegner kommen in den darauf folgenden Wochen weitere Vereine von der unteren Region. Nun heißt es so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Heute sollte es wenn möglich schon losgehen. Bevor das Spiel jedoch begann gab es schon mal eine ungewohnte Situation. Denn man wunderte sich warum unser Gegner sich nicht auf Platz 2 warm machte. Nur durch puren Zufall als wir den Platzwart baten den Kunstrasen bitte noch einmal zu „wässern“ wurde von ihm gesagt das wir oben auf Platz vier spielen würden. Das war jedoch kurios denn unsere Spiele bestreiten wir doch immer auf Platz 2. Später löste man schließlich das Rätsel und wir durften wie gewohnt auf Platz 2 unser Spiel bestreiten. Somit mussten nun erst einmal alle Spieler und Verantwortlichen auf Platz 4 wieder informiert werden das wir doch unten spielen dürfen. Bevor es jedoch losgehen konnte musste Trainer Lindert noch weitere Aufgaben des Platzwartes übernehmen und ein Tornetz flicken. Er war jedoch gut ausgerüstet und nahm sich auch dieser Aufgabe an. Dann ging es mit 10 minütiger Verspätung auch schon los. Gut aufgestellt gingen wir in unsere Partie. Da wir in den letzten Wochen meist schon früh zurücklagen sollte es diesmal für uns gut anfangen, denn Al-Saadi brachte uns bereits in der vierten Minute in Führung. Dann jedoch erst einmal die nächste kuriose Szene. Schiedsrichterassistent Sousa fragte mich nach der Zeit denn seine Uhr wäre wohl nicht funktionstüchtig. Aber es sollten wohl allgemein noch mehrere Dinge während der Spielzeit vorkommen. Der Schiedsrichter Schecker und seine Assistenten Sousa und Stolz bekamen das Spiel nicht in den Griff. Hartes einsteigen von den Spandauern, teilweise mit gestreckten Bein, Zweikämpfe wurden geführt ohne Chance auf den Ball, dies alles wurde nicht geahndet und wenn es mal einen Freistoß gab wurde keine Verwarnung ausgesprochen. Es ist bisher der unsportlichste Gegner gewesen gegen den wir bisher spielen durften und zusätzlich wurde von außen noch ordentlich gepöbelt. Und was die Fahne von Sousa angeht wurde vom Assistenten gefühlt nur nach Zuruf gehoben. Er wollte uns jedoch weismachen das er den Knopf bei Abseits gedrückt habe und Schiri Schecker würde schon durch ein Signal Bescheid wissen das es auf Abseits hinauslaufen tut, was wir jedoch gar nicht mit bekommen würden. Sah aber von außen ganz anders aus, denn man sah deutlich wie unsicher Sousa gewesen ist um eine Entscheidung zu treffen. Aber zurück zum Spiel. So waren wir bereits schon so früh in Führung gegangen und das war absolut neu für uns, denn meistens kannten wir ja nur die andere Seite der Medaille. Den Spandauern fielen nur hohe lange Bälle in die Tiefe ein die jedoch nur selten Gefahr für unsere Abwehr brachte. Und um es kurz zu halten hätten wir bereits in der ersten Halbzeit deutlich 3:0 führen müssen. Jedoch waren wir entweder im finalen Passspiel zu ungenau oder konnten gute bis sehr gute Chancen nicht nutzen. Positiv anzumerken ist, es war wie in der Vorwoche gegen die Nordberliner wieder eine sehr gute Halbzeit von uns. In der zweiten Hälfte sah man das Trainer Surin umgestellt hatte. Der Mann des Tages musste nun in die Innenverteidigung und man spielte (nach Surin seiner Aussage) ein 4-3-3. Jedoch hatten wir auch in Halbzeit zwei weitere gute Chancen die jedoch ab der 55. Minute rar wurden. In der 48. Minute bekam Al-Saadi eine gute Vorlage von Gitschel den setzte jedoch Al Saadi an den Pfosten und vergab somit eine weitere gute Chance auf 2:0 zu erhöhen. In diesem Spiel kam die magische Zeit für den Gegner ab der 64. Minute. Denn nach einem weiteren Eckball für die in rot spielenden Spandauer bekam Popp seine geniale Zeit. Das völlig ungleiche Luftduell konnte Popp ohne Probleme für sich gewinnen und köpfte die Kugel ins Netz. Torwart Underberg war hier absolut machtlos. Man freute sich logischerweise riesig darüber und von außen hörte man von der Spandauer Bank rufe wie „Die können nichts!“. Nun sah man bei den „Schwarz-Gelben“ keine gute Körperhaltung mehr, wenig Kommunikation als wolle man sich der Sache beugen. Und somit war der Gegner noch motivierter und drückte weiter auf unser Tor. Diesmal wurden von den Spandauern aus dem Spiel heraus hohe Bälle eher weniger gespielt und man versuchte mit dem Ball eher flach zu kombinieren. Nach einer weiteren Ecke kam der 28 jährige Popp diesmal deutlich freier zum Kopfball und „setzte“ das Spielgerät ein weiteres mal in die Maschen. Blubb, schon war das Spiel gedreht! Wir gaben das Spiel seit der 55. Minute einfach aus der Hand. Der blonde Popp spielte in Halbzeit zwei auch die Innenverteidiger-Position souverän und war an diesem Tag der beste Mann auf dem Feld. Und man mag es kaum glauben, in diesem Spiel gab es gerade mal zwei gelbe Karten. Einmal für Heming der ein taktisches Foul begann und zurecht die Karte dafür sah. Nur kurioser Weise war die Szene auf der anderen Seite nicht einmal geahndet worden als kurz vor dem Strafraum Al-Saadi mit beiden Armen von seinen Gegenspieler umgerissen worden war. In der 80. Minute gab es dann noch für Abduli eine gelbe Karte. Heute war es einfach sehr abenteuerlich was wir im Heimspiel erlebt haben. Zudem konnten wir uns gegen den bisher schwächsten Gegner nicht durchsetzen und bekamen kurz vor Schluss sogar noch durch einen gut ausgespielten Konter das 1:4 was gleichzeitig den Endstand bedeutete. Die zweite Halbzeit war mal wieder von unserer 1. Herren enttäuschend. Wenn es die Mannschaft schaffen würde eine konstante Leistung wie heute in der ersten Hälfte zu zeigen, dann würden wir auch unsere Punkte holen. Aber noch gibt es ja genug Spiele und Zeit dafür das Blatt zu wenden. 

Somit verabschiede ich mich mit einen Sportfreunde Gruß. Wir würden uns über viel Besuch bei unseren Spielen freuen. Bis zum nächsten Mal. 

Samstag, 02. Oktober 2021 | C1-Jugend (2007) 

Gute Besserung Nickita!!!

In dem Punktspiel unserer U15 gegen Tasmania Berlin brach sich unser Spieler Nickita nach einem nicht geahndeten Foulspiel leider den Arm. Wir wünschen Nickita auf diesem Wege Gute Besserung und hoffen, dass er schnell wieder zu seiner Mannschaft zurückkehren kann.

Samstag, 02. Oktober 2021 | C2-Jugend (2008) 

2.C-Jugend U14 gewinnt Spitzenspiel beim Frohnauer SC

Unsere U14 gewann an diesem Wochenende das Spitzenspiel gegen den Frohnauer SC mit 3:0 und schiebt sich somit in der Tabelle an den Frohnauern vorbei auf Platz 1 (mit einem Spiel weniger!). Zwei super herausgespielte Tore und ein Geistesblitz sorgen für den hochverdienten Sieg, der in der Höhe aus Sicht der Frohnauer noch sehr schmeichelhaft war.
Riesen Respekt an die Mannschaft für diese Leistung! 

Samstag, 02. Oktober 2021 | D1-Jugend (2009) 

1.D-Jugend U13 schreibt Vereinsgeschichte!!!

Unsere 1.D-Jugend U13 gewann heute in ihrem Meisterschaftsspiel in der Verbandsliga  

gegen Viktoria Berlin sensationell mit 2:0 (1:0). Gänsehaut pur! Damit schreibt das Team um Trainergespann Dome und Jakob Vereinsgeschichte! Noch nie gelang es uns in diesem Jahrgang und in dieser höchsten Spielklasse gegen Viktoria Berlin zu gewinnen. Das war ein echter Paukenschlag! Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer klugen taktischen Spielausrichtung belohnte man sich mit einem historischen Sieg, der dem Team die ersten 3 Punkte bescherte. 

Der Vorstand gratuliert zu dieser überragenden Leistung. Wir alle sind stolz auf euch! 

Spielbericht von Trainer Dome...
 

Überraschender, aber völlig verdienter Sieg gegen den Spitzenreiter

Seit Jahren sorgt unsere D1 immer wieder für Aufsehen. Obwohl wir kein Leistungsverein sind, spielen wir nun konstant in der höchsten Berliner Spielklasse und konnten uns trotz widriger Umstände immer wieder behaupten. 


Auch in diesem Jahr standen und stehen wir vor einer riesigen Herausforderung: Irgendwie die Klasse halten. Wegen Corona fehlen uns anderthalb Jahre, die wir für Spiel- und Wettkampfpraxis nutzen können. Entsprechend dünn sah die tabellarische Situation nach 4 Spieltagen aus. Gegen den Berliner SC, Hertha 03, VfB Einheit zu Pankow und den SV Empor gab es teils heftige Klatschen. 


Mit entsprechender Vorahnung ging es heute in die Partie gegen das ungeschlagene Team vom FC Viktoria. Es ging wohl nur um die Frage der Höhe der Niederlage. 


Um es kurz zu machen: Die Jungs spielten eine herausragende Partie. Jeder war für den anderen da, alle sorgten für eine enorme Kompaktheit, die dazu führte, dass Viktoria zwar ca. 80% Ballbesitz, aber kaum Totchancen hatte und nach Ballgewinn generierten wir direkt mehrere vielversprechende Torchancen. Am Ende des Spiels würde ich behaupten wollen, dass wir sogar deutlich mehr hochkarätige Chancen hatten als Viktoria.

Dies führte dazu, dass wir nach einem gut ausgespielten Konter über die rechte Seite kurz vor der Pause das 1:0 erzielen konnten. Entsprechend euphorisiert ging es in die Pause mit der Erkenntnis, dass Willensstärke, mannschaftliche und taktische Geschlossenheit, Zweikampfstärke und auch der Glaube an sich selbst, auch gegen so einen Spielpartner zum Erfolg führen können.

Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt. Wir standen weiterhin kompakt, ließen kaum Schüsse (nicht einmal Fernschüsse) zu und kamen immer wieder zu Konterchancen. Eine davon nutzten wir zum 2:0, das dann nach weiter souveräner Verteidigungsarbeit das Endergebnis bedeutete.

Wahnsinn! Damit hatte niemand gerechnet, aber das Ergebnis war folgerichtig aufgrund der überragenden Leistung, die die Jungs heute abgeliefert haben. Wir hoffen, dass das jetzt der berühmte Knoten ist, der geplatzt ist. Mit dieser Leistung sind in dieser Liga noch mehrere Siege und am Ende auch der Klassenerhalt möglich. Weiter so, Jungs, und jetzt feiert euch erstmal!